Allgemeine Geschäftsbedingungen des Florian Heinze - Lifecoach Inh. Florian Heinze


AGB des Florian Heinze - Lifecoach Inh. Florian Heinze, nachfolgend ZGuE genannt

1. Vorbemerkungen
Das ZGuE führt Veranstaltungen im Bereich der beruflichen Aus- und Fortbildung sowie der privaten Weiterentwicklung durch. Die hier aufgeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil aller Verträge zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und dem Florian Heinze - Lifecoach Inh. Florian Heinze, vertreten durch Florian Heinze. Die Tätigkeit der Hypnotiseure ersetzt nicht die eines Arztes, Psychiaters oder Heilpraktikers. Der Hypnotiseur behandelt weder Krankheiten noch stellt er Diagnosen. Als Resultat der Hypnose-Sitzungen wird ein stark verbessertes Lebensgefühl angestrebt, das sich auch positiv auf die Therapie psychischer und körperlicher Krankheiten (durchgeführt von Ãrzten) auswirken kann. Die Hypnotiseure arbeiten eng mit Ãrzten und Psychotherapeuten zusammen und behalten sich das Recht vor, Sie im Bedarfsfall an Spezialisten zu verweisen.

2. Anmeldung und Bezahlung
Die Übermittlung der Anmeldung ist als Angebot des Klienten zu verstehen. Die Anmeldung zu einer Veranstaltung / einer Sitzung erfolgt durch das Ausfüllen und Absenden des entsprechenden Anmeldeformulars im Internet oder durch Anmeldung per Fax oder Telefon.
Die Höhe der Veranstaltungsgebühr richtet sich nach den jeweils gültigen Preisen im Anmeldeformular und/oder auf der für die Veranstaltung werbenden Unterlage und ist auf das mitgeteilte Girokonto zu überweisen. Alle Preise verstehen sich, wenn nicht anders vermerkt, exklusive der jeweils gültigen Mehrwertsteuer.
Mit der Anmeldung versichert der Teilnehmer, dass er volljährig ist. Das ZGuE behält sich das Recht vor, Anmeldungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Rechnungen werden per Banküberweisung beglichen. Sämtliche Kosten für Überweisungen, insbesondere bei Auslandsüberweisungen, gehen zu Lasten des Kunden.


3. Widerrufsbelehrung
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Erfüllung unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 3 BGB-InfoV sowie unserer Pflichten gemäß § 312 c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB-InfoV. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an: Florian Heinze - Lifecoach (ZGuE) Inhaber Florian Heinze, Rieschbogen 66, 85635 Höhenkirchen, Fax: 0 81 21 / 80 64 021, E-Mail: info@zgue.de.
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn wir mit der Ausführung der Dienstleistung mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung vor Ende der Widerrufsfrist begonnen haben, beispielsweise durch Durchführung einer von Ihnen gebuchten Veranstaltung / Sitzung.
Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein.


4. Stornierung
Eine Stornierung durch den Kunden aus wichtigen Gründen ist bis eine Woche vor Veranstaltungs- bzw. Sitzungsbeginn ohne Abzug einer Stornogebühr möglich. Erfolgt die Stornierung bis zu zwei Tagen vor der Veranstaltung bzw. Sitzung, wird ein Stornobetrag von 50 % der Veranstaltungs- bzw. Sitzungsgebühren bzw. des Honorars erhoben. Erfolgt die Stornierung bis zu 24 Stunden vor dem Termin, wird ein Stornobetrag von 75% fällig. Bei späterer Stornierung oder Nichterscheinen werden die vollen Veranstaltungs- bzw. Sitzungsgebühren erhoben. Stornierungen können schriftlich erfolgen. Für die Frist gilt das Datum des Poststempels. Der Eingang der Absage auf dem Anrufbeantworter oder per E-Mail gilt ebenfalls.
ZGuE ist berechtigt, eine Veranstaltung / Sitzung aus wichtigen Gründen abzusagen. Als wichtige Gründe gelten insbesondere eine zu geringe Teilnehmerzahl oder die Verhinderung eines Referenten wegen Krankheit. Auch kann ZGuE vom Vertrag zurücktreten, wenn Veranstaltungsräume, die ZGuE von Dritten für die Veranstaltungsdurchführung zur Verfügung gestellt wurden, aus Gründen, die nicht im Einfluss von ZGuE liegen, nicht mehr zur Verfügung stehen und rechtzeitig keine adäquaten Räumlichkeiten angemietet werden können.
Sofern ZGuE den Ausfall einer Veranstaltung / Sitzung zu vertreten hat, erfolgt die Erstattung der Veranstaltungs- bzw. Sitzungsgebühr. ZGuE ist berechtigt mit dem Kunden im gegenseitigen Einverständnis einen Alternativtermin vereinbaren. Auf weitergehende Anspräche gegenüber ZGuE wird vom Teilnehmer ausdrücklich verzichtet.


5. Pflichten des Teilnehmers
Der Kunde versichert, wahrheitsgemäße Angaben zu übermitteln und ist somit für die Richtigkeit seiner Daten verantwortlich. Jeder Kunde ist verpflichtet, E-Mails und andere Nachrichten vertraulich zu behandeln und diese nicht ohne Zustimmung ihres Urhebers Dritten zugänglich zu machen. Gleiches gilt für jede Form von Adressdaten. Der Teilnehmer erklärt sich hiermit einverstanden über E-Mail zu kommunizieren.
Eine missbräuchliche Nutzung der Veranstaltung, z.B. zur Geschäftsanbahnung o.ä. führt zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung und zieht eine Schadensersatzforderung nach sich. Die Höhe richtet sich nach dem jeweiligen Schaden, der durch die missbräuchliche Beanspruchung entstanden ist.
Falls ein Kunde durch unangemessenes Verhalten den Erfolg der Veranstaltung nachhaltig gefährdet, so obliegt es diesen von der Veranstaltung auszuschließen. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Erstattung der Veranstaltungsgebühr.
Veranstaltungsunterlagen, Video-, Bild- oder Tonaufnahmen der Veranstaltung oder Teile davon dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung von ZGuE angefertigt, verarbeitet, verbreitet, vervielfältigt oder öffentlich wiedergegeben werden.
Eine Video- oder Tonaufzeichnung der Veranstaltung oder von Teilen davon durch Teilnehmer, auch unter Verwendung von Mobiltelefonen, Audio-Recordern, Videokameras und ähnlichen Geräten, führt zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung und zieht eine Schadensersatzforderung nach sich. Im Interesse einer störungsfreien Veranstaltung ist das Fotografieren durch Teilnehmer während der laufenden Veranstaltung untersagt.
Die Teilnehmer willigen ein, dass Veranstaltungsinhalte oder Fallbeispiele in anonymisierter Form und ohne die Möglichkeit der Rückverfolgung auf die jeweiligen Personen von ZGuE veröffentlicht werden dürfen. ZGuE kann bei den Veranstaltungen Video-, Bild- oder Tonaufnahmen erstellen und diese geschäftlich nutzen. Sollten Aufnahmen erstellt werden, so ist ZGuE dazu verpflichtet, die Teilnehmer vor Beginn der Aufnahmen darüber zu informieren. Teilnehmer, die nicht möchten, dass Bild- oder Tonaufnahmen von ihnen genutzt oder veröffentlicht werden, erhalten die Möglichkeit, dies gegenüber ZGuE mitzuteilen. In diesem Fall ist ZGuE verpflichtet, eventuell angefertigte Aufnahmen dieser Teilnehmer in keiner Form zu nutzen, die eine Rückverfolgung auf die jeweiligen Personen ermöglichen.
Im Interesse einer offenen und respektvollen Atmosphäre verpflichtet sich jeder Teilnehmer, außerhalb der Veranstaltung über private Informationen anderer Teilnehmer Stillschweigen zu wahren, wenn diese ihn nicht ausdrücklich von dieser Vereinbarung entbinden.


6. Gewährleistung, technische Verfügbarkeit des Internet-Angebots sowie der bei der Veranstaltung eingesetzten Medien und technischen Einrichtungen
Der Betrieb der Internetseiten von ZGuE obliegt ausschließlich ein Anspruch auf Verfügbarkeit des Angebotes besteht nicht. ZGuE ist bestrebt, eine ständige Verfügbarkeit des gesamten Angebotes zu erreichen. Dies kann jedoch nicht zugesichert werden. Der Teilnehmer verzichtet in diesem Zusammenhang auf die Erstattung der Veranstaltungsgebühren und weiteren Ansprüchen gegenüber ZGuE.
ZGuE ist es freigestellt, wie die Veranstaltungsinhalte den Kunden übermittelt werden. Es besteht während der Veranstaltung kein Anspruch auf den Einsatz bestimmter Präsentationsmedien oder technischer Einrichtungen. Falls ZGuE Medien oder technische Einrichtungen wie Mikrofon- und Lautsprecheranlagen einsetzt, kann keine einwandfreie technische Nutzung und Verfügbarkeit dieser Medien oder Einrichtungen garantiert werden.
Obwohl alle Veranstaltungen von professionellen Ausbildern geleitet werden, können und sollen diese Veranstaltungen eine psychotherapeutische oder Ärztliche Behandlung nicht ersetzen. Die Teilnahme setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus. Menschen mit psychischen Erkrankungen dürfen nicht an unseren Veranstaltungen teilnehmen. Jeder Teilnehmer trägt die volle Verantwortung für sich und die eigenen Handlungen während der Veranstaltung und kommt für verursachte Schäden selbst auf.


7. Kenntnisnahme von Daten durch Dritte
Den Kunden ist bekannt, dass für alle Teilnehmer im Übertragungsweg des Internets grundsätzlich die Möglichkeit besteht, von in Üermittlung befindlichen Daten ohne Berechtigung Kenntnis zu erlangen. Dieses Risiko nimmt der Kunde in Kauf.

8. Datenschutz
ZGuE verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz zu beachten. Im Rahmen der vertraglichen Leistungserbringung werden personenbezogene Daten erhoben, gespeichert, verarbeitet und genutzt. Personenbezogene Daten sind solche, die Angaben über persönliche und sachliche Verhältnisse eines bestimmten Kunden erhalten.

9. Freistellung
Der Kunde verpflichtet sich, ZGuE schadlos von allen Formen von Klagen, Verlusten, Schäden oder Forderungen zu halten, die durch die Anmeldung und Teilnahme an Veranstaltungen entstehen könnten. Die dem Service bzw. seinen Betreibern, Angestellten, Vertretern und/oder Dritten diesbezüglich entstehenden Kosten einer angemessenen Rechtsverteidigung und -verfolgung gegenüber den Dritten gehen zu Lasten des Kunden.

10. Haftung des Veranstalters
Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. In allen anderen Fällen haftet sofern zulässig, maximal in Höhe der Veranstaltungs- bzw. Sitzungsgebühr.

11. Externe Links
Hiermit distanziert sich ZGuE ausdrücklich von den Inhalten aller verlinkter Seiten auf der Homepage, auch von denen unserer Kooperationspartner und deren kostenpflichtigen Angeboten. Diese Erklärung gilt für alle auf diesen Webseiten angebrachten Links.

12. Schlussbestimmung / Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so berührt das die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksamen Bestimmungen werden durch solche ersetzt, welche dem verfolgten Zweck am nächsten kommen. Dies gilt entsprechend für den Fall, dass eine Regelungslücke besteht. Der Kunde erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, dass jeglicher Schriftverkehr von Seiten des Betreibers in elektronischer Form, d. h. per E-Mail, erfolgen kann. Dieser Schriftverkehr zwischen Betreiber und Inserent ist auch dann gültig, wenn Schreiben vom Betreiber keine eigenhändige Unterschrift aufweisen.

13. Gerichtsstand / Erfüllungsort
Erfüllungsort ist der Sitz des Betreibers. Gerichtsstand ist, soweit das Gesetz zwingend nichts anderes vorsieht, der Sitz des Betreibers. Auch für das Mahnverfahren sowie für den Fall, dass der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Kunden zum Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt ist, ist als Gerichtsstand der Sitz des Betreibers vereinbart. Bei sprachlichen Unklarheiten in Bezug auf Übersetzungen der Homepage und der AGB oder bei sonstigen Zweifelsfällen und Auslegungsproblemen gilt die deutsche Textfassung als letztverbindlich.

14. Geltendes Recht
Sämtliche Rechtsbeziehungen aus den Geschäftsbeziehungen mit dem Betreiber unterliegen ausschließlich dem deutschen Recht. Internationale Gesetze finden keine Anwendung. Die vorliegenden AGB beziehen sich auf den Onlinedienst in seiner jeweils aktuellen Form.

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